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Mit was wir arbeiten
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Mit was wir arbeitenIn unserer Ausbildung haben wir bewährte Ansätze aus verschiedenen psychologischen Schulen wie z. B.:
kennen und einsetzen gelernt. Allerdings wurden und werden nur solche Elemente der o. g. Schulen übernommen, die biblisch-theologisch verankert sind und bei denen der Bezug zur Heiligen Schrift (Bibel) hergestellt ist. Unsere Arbeit hat zum Ziel, mit Ihnen die in frühester Kindheit (1. 7. Lebensjahr) eintrainierten und unbewussten Verhaltensmuster (Lebensstil, Lebensbewegungsgesetz o. ä.) zu erarbeiten. Nur was bewusst ist, kann verändert werden! Wir schauen uns gemeinsam Ihre Herkunftsfamilie an: Wer gehörte alles zu Familie? Welche Rollen hatten die einzelnen? Wie waren die Beziehungen untereinander? Welche Charakterstrukturen haben Sie entwickelt? Diese und ähnliche Fragen helfen uns und Ihnen, Licht in die Problemsituation zu bringen. Können Sie Ihren Lebensstil formulieren, helfen wir dabei, Korrekturansätze zu finden und im praktischen Leben umzusetzen. Statt radikalen, extremen Veränderungen suchen wir mit Ihnen die Mitte. Warum? Die goldene Mitte zu finden und das rechte Maß zu halten sind die Klugheit des Lebens. Natürlich ist damit nicht die gewöhnliche Mittelmäßigkeit, ein fauler Kompromiss oder das bequeme Zufriedensein mit der Hälfte gemeint. Maßhalten bedeutet nicht Einengung, sondern die größtmögliche Weite und Freiheit, bevor man in Maßlosigkeit zerstört und versklavt wird. Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient mir zum Guten. Alles ist mir erlaubt, aber es soll mich nichts gefangen nehmen. …… Denn ihr seid teuer erkauft, darum preist Gott mit eurem Leibe. Sind andere Personen am Problem beteiligt (z. B. Ehepartner oder Kinder) und bereit, in den Beratungsprozess einzusteigen, werden die Lösungsansätze mit allen besprochen und aufeinander abgestimmt. Oberstes Prinzip unserer Beratung ist die Freiwilligkeit. Wir beraten Sie nicht, wenn Sie „auf Druck“ dritter Personen kommen „müssen“. Das Tempo und die Gesprächsinhalte werden von Ihnen und Ihrer Bereitschaft, sich der Problembewältigung aktiv zu stellen, bestimmt. |